RailControl kann auf der Download-Seite heruntergeladen werden.
Das heruntergeladene Archiv kann an jedem Ort auf dem PC ausgepackt werden.
Unter Windows muss beachtet werden, dass RailControl in einem Unterverzeichnis entpackt wird. z.B. ist D:\ nicht zulässig, D:\Modellbahn\ hingegen ist in Ordnung.
Ab Debian GNU/Linux 13 “trixie” ist RailControl in Debian. Mit diesem Befehl wird RailControl installiert:
sudo apt install railcontrol
Hinweis: Debian-spezifische Dokumentation befindet
sich im Verzeichnis /usr/share/doc/railcontrol.
Im ausgepackten Archiv befindet sich eine Vorlage der Konfigurations-Datei (railcontrol.conf.dist). Diese wird beim ersten Start von RailControl nach railcontrol.conf kopiert. Üblicherweise ist es nicht nötig darin Einstellungen zu ändern.
RailControl kann gestartet werden mit einem Doppelklick auf die ausführbare Datei railcontrol.exe (Windows) bzw. railcontrol (andere Betriebssysteme). Um ausführliche Informationen zu erhalten wird empfohlen RailControl von der Kommandozeile aus zu starten. Bei einem Start von der Kommandozeile aus kann das Verhalten von RailControl noch angepasst werden mit verschiedenen Argumenten beim Programmstart.
RailControl sollte beendet werden, indem man in der Server-Konsole q+Enter eingibt oder Ctrl+C drückt oder im Browser auf den entsprechenden Button klickt.
Wichtig: Wenn einfach oben rechts das X gedrückt wird, werden die Einstellungen nicht vollständig gespeichert und beim nächsten Start treten Probleme auf.
Mehrmaliges drücken von q+Enter, Ctrl+C oder Beenden-Button im Browser beendet RailControl vorzeitig. Dies sollte nur gemacht werden, wenn RailControl nicht sauber herunterfährt.
Wenn RailControl gestartet wurde, kann mit einem aktuellen Browser zu RailControl verbunden werden. RailControl listet die möglichen Links im Fenster auf. Einer dieser Links kann in den Browser kopiert werden. Die Links mit localhost, 127.0.0.1 und [::1] funktionieren nur auf dem Gerät auf dem auch RailControl ausgeführt wird.
Die wichtigen Funktionen und Konfigurationen sind in der Menüleiste zu erreichen:
Es sind dies von links nach rechts:

Beenden von RailControl-Server (mit vorherigem Anhalten aller Züge)

Gleisstrom Ein-/Ausschalten

Alle Züge sofort anhalten (Fahrgeschwindigkeit Null)

Alle Züge im Automatikmodus am nächsten Signal/Fahrstraßenende
anhalten

Alle Züge in den Automatikmodus versetzten

RailControl im Vollbild anzeigen

CV-Programmierung. Wird nur angezeigt, wenn die Zentrale und deren API
das unterstützt.

Auf schmalen Bildschirmen kann der zweite Teil des Menus sichtbar
gemacht werden

Konfiguration der
Mehrfachtraktionen

Konfiguration der
Gleisgruppen

Konfiguration der
Zubehörartikel
RailControl kann direkt vom Windows-Explorer, von einem Linux-Explorer oder von der Kommandozeile aus gestartet werden.
Wenn RailControl von der Kommandozeile aus gestartet wird stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, mit denen RailControl gestartet werden kann:
--config=ConfigFile
Lese die Konfigurationsdatei mit den Namen ConfigFile. (Standard ConfigFile: railcontrol.conf)
-d --daemonize
Dämonisiere RailControl. Impliziert -s.
--logfile=LogFile
Schreibe eine Log-Datei mit dem Namen LogFile (Standard LogFile: railcontrol.log). Wenn keine Log-Datei gewünscht ist, dann muss LogFile leer gelassen werden.
-h --help
Zeige eine Hilfe in Englisch an
-s --silent
Unterdrücke jegliche Ausgaben in der Konsole.
Für den Betrieb von RailControl sind einige wenige Einstellungen nötig, die das Verhalten von RailControl beeinflussen.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Zentralen
gelangen:

Es kann die Sprache eingestellt werden. Alle Texte werden in der eingestellten Sprache ausgegeben.
Der Level mit dem Aktionen aufgezeichnet werden.
Fehler: Es werden nur schwerwiegende Fehler aufgezeichnet.
Warnung: Es werden zusätzlich Warnungen aufgezeichnet, die eine ordentliche Ausführung von RailControl höchstwahrscheinlich verunmöglichen.
Informationen: Es werden alle wichtigen Aktionen aufgezeichnet. Diese Einstellung ist empfohlen.
Entkäfern: Es werden alle Aktionen aufgezeichnet. Insbesondere für die Fehlersuche ist diese Einstellung sinnvoll.
Beim Start von RailControl können die Lokomotiven initialisiert werden. Dabei wird bei allen Lokomotiven die Geschwindigkeit auf 0 gesetzt und die Funktionen auf die letzten bekannten Zustände gesetzt.
Keine Initialisierung: Die Lokomotiven werden beim Start von RailControl nicht initialisiert.
Nur Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Lokomotiven wird beim Start von RailControl auf 0 gesetzt.
Geschwindigkeit und Funktionen: Die Geschwindigkeit der Lokomotiven wird beim Start von RailControl auf 0 gesetzt und die Funktionen auf die letzten bekannten Zustände.
Die meisten Zentralen liefern die Information über betätigte Rückmelder ohne dass diese in RailControl konfiguriert wurden. RailControl kann diese Information nutzen um die Rückmelder automatisch zu konfigurieren.
Wenn diese Option gewählt ist schaltet RailControl den Strom aus und blockiert das Gleis wenn ein Rückmelder des Gleises betätigt wird, obwohl kein Zug in dem Gleis erwartet wird.
Die Magnetartikel müssen nach dem eigentlichen Schaltvorgang wieder ausgeschaltet werden. Bei neueren Magnetartikeln reichen dazu 100ms, ältere und trägere Magnetartikel erfordern machmal 250ms. Manche Zentralen schalten selbständig mit einem dort konfigurierten Wert wieder aus, dann kann hier 0ms angegeben werden.
wenn in falscher Lage: RailControl sendet ein Schaltkommando nur an die Zentrale, wenn der Zubehörartikel in der falschen Lage ist.
immer: RailControl sendet ein Schaltkommando immer an die Zentrale, unabhängig von der Lage des Zubehörartikels.
Im Automatikbetrieb muss RailControl bei mehreren möglichen Fahrstrassen eine auswählen. Dabei kann nach verschiedenen Konzepten vorgegangen werden. Fahrstrassen die aktuell in Benutzung sind werden nie gewählt.
Egal: Die zu wählende Fahrstrasse ist egal. Es wird meistens dieselbe Fahrstraße gewählt.
Zufall: Die Fahrstrasse wird aktiv nach Zufall gewählt.
Kürzestes Gleis: Es wird die Fahrstrasse mit dem kürzesten Ziel-Gleis gewählt.
Am längsten ungenutzt: Es wird die am längsten nicht genutzte Fahrstrasse gewählt.
Die Anzahl der Fahrstraßen, die im Automatikbetrieb reserviert werden. Wenn nur eine Fahrstrasse reserviert wird, stoppt der Zug am Ende jeder Fahrstrasse.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Zentralen
gelangen:

Im obigen Beispiel ist bereits eine Zentrale mit dem Namen “Meine Zentrale” angelegt worden.
Unten gibt es einen Butten “Neu”, damit kann eine weitere Zentrale angelegt werden.
Üblicherweise ist pro Modelleisenbahn lediglich eine Zentrale vorhanden und zu erfassen. Bei großen Anlagen können auch mehrere Zentralen erfasst werden, so dass die Steuerung der Lokomotiven, der Zubehörartikel und der Rückmelder getrennt werden kann.
RailControl unterstützt zur Zeit folgende Zentralen:
Für die Konfiguration der Uhlenbrock Intellibox muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der Intellibox angeschlossen sind. Insgesamt können 104 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration der Tams MasterControl 2 muss die auf dem Gerät konfigurierte IP-Adresse angegeben werden. Für die Konfiguration der IP-Adresse auf der MasterControl 2 muss das entsprechende Handbuch beachtet werden.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der MasterControl 2 angeschlossen sind. Insgesamt können 104 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration der Tams MasterControl muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der MasterControl angeschlossen sind. Insgesamt können 104 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration der Tams RedBox muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der RedBox angeschlossen sind. Insgesamt können 104 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration der Fleischmann Twin-Center muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der Twin-Center angeschlossen sind. Insgesamt können 104 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration des Märklin Interfaces 6050/6051 muss lediglich die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der das Interface im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
Für die Konfiguration der CC-Schnitte muss lediglich die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die CC-Schnitte im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Die neue, von Märklin nicht dokumentierte Anbindung mit TCP einer CS2/CS3 an RailControl ist hier beschrieben.
Die alte und dokumentierte Variante der Anbindung einer Central Station 2/3 ist mit UDP und sollte nicht mehr verwendet werden.
Bei Setup/Konfiguration (Schraubenschlüssel)/IP müssen zwingend die IP-Adresse und die Netzmaske eingetragen werden. Die Adresse die hier eingetragen wird muss anschliessend auch bei RailControl verwendet werden. IP-Gateway und DNS-Server sind für die Verwendung von RailControl nicht von Belang, diese werden nur für das CS2/CS3 Online-Update verwendet.
Der einzutragende Name ist ausschliesslich zur Wiedererkennung für den Benutzer. Vor allem bei mehreren Zentralen ist dies von Belang. Des weiteren muss lediglich die IP-Adresse der CS2/CS3 eingetragen werden:
Üblicherweise ist keine spezielle Konfiguration der Firewall nötig. Wenn, dann muss sichergestellt werden, dass Datenverkehr vom RailControl Server auf den TCP-Port 15731 der CS2/CS3 zugelassen ist.
Die alte und dokumentierte Variante der Anbindung einer Central Station 2/3 ist mit UDP, wessen konfiguration hier beschrieben ist.
Es gibt eine neue, von Märklin nicht dokumentierte Anbindung der Central Station 2/3 mit TCP, welche dieser Anbindung vorzuziehen ist.
Damit RailControl mit der Central Station 2/3 von Märklin mit UDP sprechen kann muss diese entsprechend konfiguriert werden. Wir empfehlen dringend der CS2/CS3 eine feste IP-Adresse zu verteilen. Prinzipiell ist DHCP auch möglich aber etwas komplexer, entsprechend raten wir davon ab.
Bei Setup/Konfiguration (Schraubenschlüssel)/IP müssen zwingend die IP-Adresse und die Netzmaske eingetragen werden. Die Adresse die hier eingetragen wird muss anschliessend auch bei RailControl verwendet werden. IP-Gateway und DNS-Server sind für die Verwendung von RailControl nicht von Belang, diese werden nur für das CS2/CS3 Online-Update verwendet.
Die CS2/CS3 muss auch wissen, wie RailControl erreichbar ist. Beim CAN-Gateway muss deshalb breadcast und die IP-Adresse des RailControl-Servers angegeben werden (In diesem Beispiel 192.168.0.99).
Der einzutragende Name ist ausschliesslich zur Wiedererkennung für den Benutzer. Vor allem bei mehreren Zentralen ist dies von Belang. Des weiteren muss lediglich die IP-Adresse der CS2 eingetragen werden:
Eine allfällige Firewall muss allen Datenverkehr vom RailControl Server auf den UDP-Port 15731 der CS2/CS3 zulassen. Ebenso muss sämtlicher Datenverkehr an RailControl auf dem UDP-Port 15730 zugelassen werden. Ersteres ist üblicherweise standardmässig erlaubt, letzteres muss immer explizit zugelassen werden. Wenn die Rechner nicht mit dem Internet verbunden sind, kann die Firewall der Einfachheit halber auch ganz ausgeschaltet werden.
Von RailControl wird nur der HSI-88-RS-232 unterstützt. Die USB Variante wird nicht unterstützt.
Für die Konfiguration des HSI-88 muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche am HSI angeschlossen sind. Insgesamt können 62 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Für die Konfiguration der OpenDCC Z1 muss die serielle Schnittstelle angegeben werden unter der die Zentrale im Betriebssystem eingebunden ist.
Insbesondere unter Linux ist die Seite RS-232 zu USB Konverter zu beachten.
Weiter müssen die Anzahl der S88 Module angegeben werden, welche an der OpenDCC Z1 angeschlossen sind. Insgesamt können 62 Stück 8-Bit-Module angeschlossen werden. Module mit 16 Eingängen müssen als zwei Module erfasst werden.
Die Zentrale verschluckt Protokollbedingt sehr kurze Rückmeldeimpulse. Es wird deshalb dazu geraten für den Automatikbetrieb nicht mit Rückmelder dieser Zentrale zu realisieren.
RailControl unterstützt alle Z21, die für die Kommunikation mit LAN freigeschaltet sind.
In der Standardkonfiguration der Z21 ist die IP Adresse 192.168.0.111 eingestellt. Sofern die Z21 am dafür angedachten Router betrieben wird sind keine weiteren Einstellungen nötig. In RailControl muss dann lediglich die IP Adresse 192.168.0.111 konfiguriert werden.
Üblicherweise ist keine spezielle Konfiguration der Firewall nötig. Wenn, dann muss sichergestellt werden, dass Datenverkehr vom RailControl Server auf den UDP-Port 21105 der Z21 zugelassen ist.
Manche Zentralen verfügen über einen RS-232-Anschluss, auch bekannt als Serieller Anschluss oder COM-Ports. Aktuelle Computer verfügen hingegen meist nur über USB-Anschlüsse. Passende Konverter sind zu günstigen Konditionen erhältlich. Dabei ist darauf zu achten, dass vorzugsweise Konverter mit einem Chip von FTDI zum Einsatz kommen. Diese Chips werden über mehrere Betriebssystem-Generationen mit passenden Treibern versorgt, was bei vielen anderen Herstellern üblicherweise nicht oder nicht immer der Fall ist.
Auch gibt es Zentralen, die intern einen RS-232-Anschluss und einen RS-232 zu USB Konverter Chip integriert haben. Nach aussen ist nur ein USB-Anschluss sichtbar. Diese Zentralen verhalten sich gleich wie wenn sie mit einem externen Konverter angeschlossen wären.
Windows ordnet einem RS-232 zu USB Konverter einen festen COM-Port zu. Diese Zuordnung ist auch nach einem Neustart von Windows und nach dem Entfernen und Wiedereinstecke des Gerätes immer noch gleich. Für RailControl bedeutet das, dass ein ausgewählter COM-Port üblicherweise bestehen bleibt und keine weiteren Schritte nötig sind.
Unter Linux werden die RS-232 zu USB Konverter nach jedem Neustart von Linux sowie bei jedem Neuverbinden des Gerätes unter einem neuen Namen zugeordnet. Üblicherweise startet dies bei /dev/ttyUSB0 und wird dann hochgezählt. Werden mehrere Geräte mit einem seriellen Anschluss an Linux angeschlossen hat das zur Folge, dass die Reihenfolge nicht zwingend immer gleich sein muss. Wird die Namensgebung durch Linux geändert findet RailControl die entsprechenden Zentralen nicht mehr oder spricht mit einem falschen Gerät. Auf einer Konsole erhalten wir mit
ls /dev/ttyUSB*
die angeschlossenen Namen der angeschlossenen Konverter:
/dev/ttyUSB0 /dev/ttyUSB1
Die Namen der Geräte werden regelmässig vertauscht oder einer der beiden gar mit /dev/ttyUSB2 ersetzt.
Mit etwas Aufwand ist es jedoch möglich den RS-232 zu USB Konvertern einen festen Namen oder zumindest einen fixen Link zu erteilen.
Dazu müssen wir herausfinden, wie ein Konverter aus Systemsicht angesprochen wird. Mit
lsusb
erhalten wir eine Liste mit den angeschlossenen USB-Geräten. In unserem Beispiel sind neben weiteren Geräten zwei Konverter (ESU Lokprogrammer und CC-Schnitte) angeschlossen, die regelmässig mit vertauschten Gerätenamen eingebunden werden (Zeile 2 und 6):
Bus 002 Device 003: ID 0408:03ba Quanta Computer, Inc.
Bus 002 Device 021: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC
Bus 002 Device 002: ID 8087:0020 Intel Corp. Integrated Rate Matching Hub
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 001 Device 008: ID 0461:4d17 Primax Electronics, Ltd Optical Mouse
Bus 001 Device 007: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC
Bus 001 Device 002: ID 8087:0020 Intel Corp. Integrated Rate Matching Hub
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Wichtig für uns sind die IDs, welche aus der Hersteller-Nummer vor dem Doppelpunkt und der Produkte-Nummer nach dem Doppelpunkt besteht. Weiter benötigen wir die Seriennummer der Geräte. Diese erhalten wir mit:
udevadm info -a -n /dev/ttyUSB0 | grep '{serial}' | head -n1
Das Resultat ist folgendes:
ATTRS{serial}=="FTF3ZDL5"
Für das zweite Gerät muss das ganze wiederholt werden, jedoch muss /dev/ttyUSB0 mit /devttyUSB1 ersetzt werden.
Die erhaltenen Angaben Hersteller-, Produkt- und Serien-Nummer können wir nun in eine neue Datei eintragen. Diese Datei ist bei den meisten Distriutionen im Pfad /etc/udev/rules.d oder in seltenen Fällen unter /etc/udev/rules anzulegen und sollte den Namen 99-usb-serial.rules erhalten. In den Inhalt der Datei kommen unsere Angaben in der folgenden Form:
SUBSYSTEM=="tty", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="FTF3ZDL5", SYMLINK+="LokProgrammer"
SUBSYSTEM=="tty", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="A907FXY2", SYMLINK+="CC-Schnitte"
Nach einem Neustart des Systems sollten die folgenden Angaben ersichtlich sein:
$ ls /dev/LokProgrammer /dev/CC-Schnitte
/dev/CC-Schnitte /dev/LokProgrammer
RailControl kann dann diese fixen Namen (/dev/LokProgrammer und /dev/CC-Schnitte) verwenden um die Zentralen zuverlässig ansprechen zu können.
Jede Lokomotive auf der Modellbahn muss in RailControl korrekt konfiguriert werden, damit diese gesteuert werden kann.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Lokomotiven gelangen.
Alternativ kann bei der ausgewählten Lokomotive das Icon
gewählt werden.

Der Name einer Lokomotive ist eine eindeutige Identifikation. Derselbe Name kann nur ein Mal vergeben werden. Einige Zentralen verwenden den Namen auch als eindeutige Identifikation zur Synchronisation der Lokomotiv-Datenbank (z.B. Märklin CS2/CS3).
Sind mehrere Zentralen an RailControl konfiguriert, so muss die Zentrale ausgewählt werden, mir der die Lokomotive gesteuert werden soll. Ist nur eine Zentrale konfiguriert so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Unterstützt eine Zentrale mehr als ein Digital-Protokoll, so muss das Protokoll ausgewählt werden, mit der die Lokomotive gesteuert werden soll. Unterstützt die Zentrale nur ein Protokoll, so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Die Digital-Adresse, mit der die Lokomotive gesteuert werden soll.
Die Länge des Zuges, vorzugsweise in cm. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse oder ein Zielgleis benutzen darf.
Der Antrieb des Zuges des Vorbilds. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse benutzen darf.
Der Typ des Zuges. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse benutzen darf.

Je nach Decoder können einer Lokomotive bis zu 32 Funktionen zugeordnet werden. Gezählt wird immer ab null.
RailControl kennt zwei Funktionstypen: die Dauerfunktion und die Momentfunktion.
Die Dauerfunktion kann mit einem Klick eingeschaltet werden und mit einem zweiten Klick wieder ausgeschaltet werden. Für Licht, Fahrgeräusch, Rangiergang und weitere langandauernde Aktionen sollte dies gewählt werden.
Die Momentfunktion ist für die Dauer des Klicks aktiv. Dies ist für kurze Aktionen wie Horn, Entkuppeln, Sprachansagen oder Kransteuerung sinnvoll.
In RailControl stehen diverse Symbole zur Auswahl.

Wenn der Zug in beide Richtungen fahren kann ist dies ein Wende- oder Pendelzug. Im Automatikbetrieb kann RailControl die Fahrtrichtung eines Wendezuges wechseln. Ist Wendezug nicht angewählt, so lässt RailControl den Zug nur in der Ursprünglichen Fahrtrichtung weiterfahren.
Die maximale Geschwindigkeit des Zuges kann hier eingestellt werden. Diese gilt dann auch für den manuellen Betrieb, jedoch nicht wenn die Geschwindigkeit von der Zentrale aus schneller gestellt wird.
Dies ist die Geschwindigkeit, mit der im Automatikbetrieb üblicherweise gefahren wird.
Die reduzierte Geschwindigkeit wird eingestellt, wenn im Automatikbetrieb der erste Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
Die Kriechgeschwindigkeit wird im Automatikbetrieb eingestellt, wenn der zweite Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
RailControl unterstützt Mehrfachtraktion. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Lokomotiven bei gleicher Fahrstufe gleich schnell fahren. Auch sollten nur Lokomotiven mit einem Protokoll mit absoluter Fahrtrichtung und gleich vielen Fahrstufen verwendet werden. Märklin Motorola 1 unterstützt die absolute Fahrtrichtung nicht.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der
Mehrfachtraktionen gelangen. Alternativ kann bei der ausgewählten
Mehrfachtraktion das Icon
gewählt
werden.

Der Name einer Lokomotive ist eine eindeutige Identifikation. Derselbe Name kann nur ein Mal vergeben werden. Einige Zentralen verwenden den Namen auch als eindeutige Identifikation zur Synchronisation der Lokomotiv-Datenbank (z.B. Märklin CS2/CS3).
Die Länge des Zuges, vorzugsweise in cm. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse oder ein Zielgleis benutzen darf.
Der Typ des Zuges. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse benutzen darf.

Je nach Decoder können einer Lokomotive bis zu 32 Funktionen zugeordnet werden. Gezählt wird immer ab null. Die geschalteten Funktionen werden an alle zur Mehrfachtraktion gehörenden Lokomotiven weitergeleitet.
RailControl kennt zwei Funktionstypen: die Dauerfunktion und die Momentfunktion.
Die Dauerfunktion kann mit einem Klick eingeschaltet werden und mit einem zweiten Klick wieder ausgeschaltet werden. Für Licht, Fahrgeräusch, Rangiergang und weitere langandauernde Aktionen sollte dies gewählt werden.
Die Momentfunktion ist für die Dauer des Klicks aktiv. Dies ist für kurze Aktionen wie Horn, Entkuppeln, Sprachansagen oder Kransteuerung sinnvoll.
In RailControl stehen diverse Symbole zur Auswahl.

Einer Mehrfachtraktion können mehrere andere Lokomotiven zugeordnet werden, welche sich danach identisch verhalten.

Wenn der Zug in beide Richtungen fahren kann ist dies ein Wende- oder Pendelzug. Im Automatikbetrieb kann RailControl die Fahrtrichtung eines Wendezuges wechseln. Ist Wendezug nicht angewählt, so lässt RailControl den Zug nur in der Ursprünglichen Fahrtrichtung weiterfahren.
Die maximale Geschwindigkeit des Zuges kann hier eingestellt werden. Diese gilt dann auch für den manuellen Betrieb, jedoch nicht wenn die Geschwindigkeit von der Zentrale aus schneller gestellt wird.
Dies ist die Geschwindigkeit, mit der im Automatikbetrieb üblicherweise gefahren wird.
Die reduzierte Geschwindigkeit wird eingestellt, wenn im Automatikbetrieb der erste Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
Die Kriechgeschwindigkeit wird im Automatikbetrieb eingestellt, wenn der zweite Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
RailControl unterstützt Mehrfachtraktion. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Lokomotiven bei gleicher Fahrstufe gleich schnell fahren. Auch sollten nur Lokomotiven mit einem Protokoll mit absoluter Fahrtrichtung und gleich vielen Fahrstufen verwendet werden. Märklin Motorola 1 unterstützt die absolute Fahrtrichtung nicht.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der
Mehrfachtraktionen gelangen. Alternativ kann bei der ausgewählten
Mehrfachtraktion das Icon
gewählt
werden.

Der Name einer Lokomotive ist eine eindeutige Identifikation. Derselbe Name kann nur ein Mal vergeben werden. Einige Zentralen verwenden den Namen auch als eindeutige Identifikation zur Synchronisation der Lokomotiv-Datenbank (z.B. Märklin CS2/CS3).
Die Länge des Zuges, vorzugsweise in cm. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse oder ein Zielgleis benutzen darf.
Der Typ des Zuges. Dies wird im automatischen Betrieb verwendet um zu entscheiden, ob ein Zug eine Fahrstrasse benutzen darf.

Je nach Decoder können einer Lokomotive bis zu 32 Funktionen zugeordnet werden. Gezählt wird immer ab null. Die geschalteten Funktionen werden an alle zur Mehrfachtraktion gehörenden Lokomotiven weitergeleitet.
RailControl kennt zwei Funktionstypen: die Dauerfunktion und die Momentfunktion.
Die Dauerfunktion kann mit einem Klick eingeschaltet werden und mit einem zweiten Klick wieder ausgeschaltet werden. Für Licht, Fahrgeräusch, Rangiergang und weitere langandauernde Aktionen sollte dies gewählt werden.
Die Momentfunktion ist für die Dauer des Klicks aktiv. Dies ist für kurze Aktionen wie Horn, Entkuppeln, Sprachansagen oder Kransteuerung sinnvoll.
In RailControl stehen diverse Symbole zur Auswahl.

Einer Mehrfachtraktion können mehrere andere Lokomotiven zugeordnet werden, welche sich danach identisch verhalten.

Wenn der Zug in beide Richtungen fahren kann ist dies ein Wende- oder Pendelzug. Im Automatikbetrieb kann RailControl die Fahrtrichtung eines Wendezuges wechseln. Ist Wendezug nicht angewählt, so lässt RailControl den Zug nur in der Ursprünglichen Fahrtrichtung weiterfahren.
Die maximale Geschwindigkeit des Zuges kann hier eingestellt werden. Diese gilt dann auch für den manuellen Betrieb, jedoch nicht wenn die Geschwindigkeit von der Zentrale aus schneller gestellt wird.
Dies ist die Geschwindigkeit, mit der im Automatikbetrieb üblicherweise gefahren wird.
Die reduzierte Geschwindigkeit wird eingestellt, wenn im Automatikbetrieb der erste Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
Die Kriechgeschwindigkeit wird im Automatikbetrieb eingestellt, wenn der zweite Rückmelder der Fahrstrasse erreicht wird.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Schichten gelangen.
Damit können mehrere Schichten erstellt und bearbeitet werden, zwischen
denen ausgewählt werden kann.
Auf der rechten Seite des Bildschirmes kann ein Gleisbild der Modelleisenbahn konfiguriert und angezeigt werden. Dabei können Gleise, Weichen, Signale und Rückmelder erfasst, bearbeitet und bedient werden.
Mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich im Gleisbild können zusätzliche Elemente an diesem Ort hinzugefügt werden:

Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Gleise gelangen.
Auf dem Gleisbild sind die Gleise ein zentrales Element. Damit kann der Gleisplan der Modelleisenbahn nachgebildet werden. Gleichzeitig sind die Gleise für den Automatikbetrieb sehr wichtig, denn die Fahrstrassen starten oder enden immer an einem Gleis oder Signal.

RailControl kennt verschiedene Gleistypen. Je nach gewähltem Gleistyp können weitere Einstellungen gemacht werden.
Gerade: Ein simples gerades Gleisstück. Es wird empfohlen dieses Gleisstück als Start oder Ziel für Fahrstrassen zu verwenden. Grundsätzlich sind aber auch andere Gleistypen als Start oder Ziel möglich.
Gebogen: Ein Gleisstück, welches diagonal über das Gleisbild führt.
Ende / Prellbock: Symbolisiert ein Gleisende oder einen Prellbock.
Brücke: Symbolisiert eine Brücke.
Tunnel (zwei Seiten): Symbolisiert einen Tunnel. Dabei sind beide Tunnelportale in einem Element integriert. Die allfälligen leeren Quadrate im Gleisbild können nicht von anderen Elementen verwendet werden.
Tunnel (eine Seite): Symbolisiert ein Tunnelportal. Sinnvollerweise werden zwei derartige Symbole verwendet.
Link: Symbolisiert ein Gleis, das auf einer anderen Schicht weitergeführt wird.
Kreuzung links: Symbolisiert eine einfache Kreuzung ohne Weiche. Dabei ist je ein gerader und ein diagonaler Strang vorhanden.
Kreuzung rechts: Symbolisiert eine einfache Kreuzung ohne Weiche. Dabei ist je ein gerader und ein diagonaler Strang vorhanden.
Kreuzung symmetrisch: Symbolisiert eine einfache Kreuzung ohne Weiche. Dabei sind zwei diagonaler Stränge vorhanden.
Insbesondere im Automatikbetrieb kann sich ein Gleisabschnitt/Block über mehrere physische Gleisstücke wie Brücken und Tunnel erstrecken. Dann ist es sinnvoll ein Hauptgleis zu definieren und die weiteren Gleise diesem anzuhängen. Ein solch angehängtes Gleis verhält sich identisch wie das Hauptgleis, hat also dieselben Kontextmenus und dieselbe Ausleuchtung wie das Hauptgleis.
Jedes Gleis benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Bei geraden Gleisen kann gewählt werden, ob der Name des Gleisstückes angezeigt weden soll oder nicht. Wird das Gleis als Start oder Ziel einer Fahrstrasse benutzt, so ist die Anzeige des Gleises meist sinnvoll. Auf einer rein manuell gesteuerten Anlage wird oft auf die Anzeige der Gleisnamen verzichtet.
Dieser Text wird als Beschreibung in der Übersicht angezeigt. Der angezeigte Name muss nicht eindeutig sein. Wenn dieses Feld leer ist, dann wird der Text angeziegt, der als Name angegeben wurde.
Bei einigen Gleistypen kann die Länge des Gleises gewählt werden. Entsprechend der angegebenen Zahl werden auf dem Gleisbild entsprechend Quadrate verwendet.

Die Position des Elements in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Die Elemente können jeweils in 90 Grad Schritten gedreht werden.

Jedem Gleis können ein oder mehrere Rückmelder zugeordnet werden. Die zugeordneten Rückmelder geben die Belegung des Gleises wieder. Im Automatikbetrieb können bei einer Fahrstrasse als Ziel nur diejenigen Rückmelder ausgewählt werden, die dem Zielgleis zugeordnet sind.

Einem Gleis können ein oder mehrere Signale zugeordnet werden. Zugeordnete Signale werden beim Freigeben im Automode auf Halt gestellt, wenn die Fahrstrasse wieder freigegeben wird oder wenn unter Automode “Freigeben wenn nicht besetzt” angewäht wurde und das Gleis freigegeben wird (alle Rückmelder melden frei).

Im Automatikbetrieb muss RailControl bei mehreren möglichen Fahrstrassen eine auswählen. Dabei kann nach verschiedenen Konzepten vorgegangen werden. Fahrstrassen die aktuell in Benutzung sind werden nie gewählt.
Systemeinstellung: Es wird die Einstellung verwendet, die unter Allgemeine Einstellungen gemacht wurde.
Egal: Die zu wählende Fahrstrasse ist egal. Es wird meistens dieselbe Fahrstrasse gewählt.
Zufall: Die Fahrstrasse wird aktiv nach Zufall gewählt.
Kürzestes Gleis: Es wird die Fahrstrasse mit dem kürzesten Ziel-Gleis gewählt.
Am längsten ungenutzt: Es wird die am längsten nicht genutzte Fahrstrasse gewählt.
Hiermit kann einer Lokomotive erlaubt werden auf diesem Gleis zu wenden. Damit dies auch ausgeführt wird muss zusätzlich in die Gegenrichtung eine abgehende Fahrstrasse konfiguriert sein und der betreffende Zug muss als Wendezug konfiguriert sein.
Sinnvoll ist dies üblicherweise in einem Bahnhof, wo Pendelzüge wenden sollen. Auf offener Strecke wirkt dies eher verwirrend.
Ein Gleis kann freigegeben werden, sobald kein zugeordneter Rückmelder mehr aktiv ist. Damit kann ein Startgleis bereits freigegeben werden, obwohl der Zug das Zielgleis noch nicht erreicht hat, aber das Startgleis schon komplett verlassen hat. Diese Einstellung ist nur sinnvoll, wenn ein Gleis komplett überwacht ist mit Gleisbelegtmeldern, Achszählern oder einer allfälligen weiteren Variante, die ein zuverlässiges Freifahren des Gleises detektieren kann.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Gleisgruppen
gelangen.
Gleisgruppen haben ausschliesslich im Automatikbetrieb eine Auswirkung. Alle Gleise der Gruppe können gleichzeitig nur in derselben Richtung befahren werden. Damit kann verhindert werden, dass von beiden Seiten einer einspurigen Strecke ein Zug auf die Strecke fährt. Ein zweiter Zug kann jedoch einem ersten Zug auf die einspurige Strecke folgen.

Jede Gleisgruppe benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.

Hier können alle Gleise eingetragen werden, die nur in derselben Richtung befahren werden dürfen.
Obsolet. Wird nur noch angezeigt, wenn schon Signale konfiguriert waren. Wird in künftigen Versionen ganz entfernt werden.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Weichen gelangen.

Jede Weiche benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
RailControl kennt verschiedene Weichentypen:
links: Auf dem Gleisbild wird die Weiche als einfache Linksweiche dargestellt. Dies muss jedoch nicht zwingend mit dem Weichentyp auf der Modellbahnanlage übereinstimmen.
rechts: Auf dem Gleisbild wird die Weiche als einfache Rechtsweiche dargestellt. Dies muss jedoch nicht zwingend mit dem Weichentyp auf der Modellbahnanlage übereinstimmen.
Dreiweg: Dieser Weichentyp representiert zwei ineinander verschlungene Weichen, wobei sich eine der vier logischen Möglichkeiten in der Praxis ausschliesst. RailControl verhindert dabei das Einstellen der physikalisch nicht vorhandenen richtung. Die linke Weiche wird mit der eingestellten Adresse angesprochen. Die rechte Weiche wird mit der darauffolgenden Adresse angesprochen.
Märklin DKW links: Die Doppelkreuzungsweichen von Märklin benötigen im Gegensatz zu anderen Herstellern nur einen Antrieb.
Märklin DKW rechts: Die Doppelkreuzungsweichen von Märklin benötigen im Gegensatz zu anderen Herstellern nur einen Antrieb.
Doppelkreuzungsweichen mit zwei Antrieben sind in RailControl als zwei einzelne Weichen zu konfigurieren. Dabei ist zu beachten, dass der physische Weichenantrieb links durch die Weiche rechts auf dem Gleisbild in RailControl Geschaltet wird und umgekehrt.
Sind mehrere Zentralen an RailControl konfiguriert, so muss die Zentrale ausgewählt werden, mit der die Weiche geschaltet werden soll. Ist nur eine Zentrale konfiguriert so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Unterstützt eine Zentrale mehr als ein Digital-Protokoll, so muss das Protokoll ausgewählt werden, mit der die Weiche geschaltet werden soll. Unterstützt die Zentrale nur ein Protokoll, so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Die Digital-Adresse, mit der die Weiche geschaltet werden soll.
Alle Magnetartikel müssen nach dem eigentlichen Schaltvorgang wieder ausgeschaltet werden. Bei neueren Magnetartikeln reichen dazu 100ms, ältere und trägere Magnetartikel erfordern manchmal 250ms. Manche Zentralen schalten selbständig mit einem dort konfigurierten Wert wieder aus, dann kann hier 0ms angegeben werden. Je nach verwendetem Weichenantriebstyp bzw. Weichendecoder kann auf den Ausschaltvorgang verzichtet werden. Dies betrifft insbesondere viele Servo- und Motorweichenantriebe und den entsprechenden Decodern.
Wenn die Weichenanschlüsse am Decoder vertauscht angeschlossen sind können die Anschlüsse in RailControl virtuell zurückgetauscht werden.

Die Position des Elements in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Die Elemente können jeweils in 90 Grad Schritten gedreht werden.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Signale gelangen.

Jedes Signal benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Obsolet. Wird nur noch angezeigt, wenn das Signal als Start oder Ziel konfiguriert war. Wird in künftigen Versionen ganz entfernt werden.
Bitte dieses Signal in der Fahrstrasse mit einem Gleis ersetzen und dieses Signal dem Gleis assoziieren.
RailControl kennt folgende Signaltypen (weitere Signaltypen sind in Planung):
Einfach links: Dieses Signal kennt lediglich die beiden Fahrbegriffe “Halt” und “Fahrt”. Es ist links vom Gleis angeordnet.
Einfach rechts: Dieses Signal kennt lediglich die beiden Fahrbegriffe “Halt” und “Fahrt”. Es ist rechts vom Gleis angeordnet.
Schweizer Zwergsignal: Das Schweizer Zwergsignal kennt die Fahrbegriffe “Halt”, “Fahrt” und “Vorsicht”. Siehe auch: Schweizer Zwergsignal
Schweizer L Hauptsignal: Das Schweizer L Hauptsignal kennt die Fahrbegriffe “Halt”, “Fahrt”, “40 km/h”, “60 km/h”, “90 km/h” y “Kurze Fahrt”. Siehe auch: Schweizer Signalsystem L
Deutsches Ks: Das Deutsche Ks kennt die Fahrbegriffe “Halt”, “Fahrt”, “Rangieren”, “Vorsicht”, “dunkel” und “Halt erwarten”. Siehe auch: Deutsches Signalsystem Ks
Obsolet. Wird nur noch angezeigt, wenn das Signal als Start oder Ziel konfiguriert war. Wird in künftigen Versionen ganz entfernt werden.
Bitte dieses Signal in der Fahrstrasse mit einem Gleis ersetzen und dieses Signal dem Gleis assoziieren.
Sind mehrere Zentralen an RailControl konfiguriert, so muss die Zentrale ausgewählt werden, mit der das Signal geschaltet werden soll. Ist nur eine Zentrale konfiguriert so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Unterstützt eine Zentrale mehr als ein Digital-Protokoll, so muss das Protokoll ausgewählt werden, mit der das Signal geschaltet werden soll. Unterstützt die Zentrale nur ein Protokoll, so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Die Digital-Basisadresse, mit der das Signal geschaltet werden soll. Unter “Adressen” können die Adressen der einzelnen Fahrbegriffe genau angegeben werden. Die Basisadresse ist jedoch die tiefste Adresse, die dort angegeben werden kann.
Alle Magnetartikel müssen nach dem eigentlichen Schaltvorgang wieder ausgeschaltet werden. Bei neueren Magnetartikeln reichen dazu 100ms, ältere und trägere Magnetartikel erfordern manchmal 250ms. Manche Zentralen schalten selbständig mit einem dort konfigurierten Wert wieder aus, dann kann hier 0ms angegeben werden. Je nach verwendetem Weichenantriebstyp bzw. Weichendecoder kann auf den Ausschaltvorgang verzichtet werden. Dies betrifft insbesondere viele Servo- und Motorweichenantriebe und den entsprechenden Decodern.
Wenn die Signalanschlüsse am Decoder vertauscht angeschlossen sind können die Anschlüsse in RailControl virtuell zurückgetauscht werden.

Je nach ausgewähltem Signaltype unter “Basisdaten” werden hier die möglichen Fahrbegriffe des Signals angezeigt. Für jeden möglichen Fahrbegriff kann eine Adresse ausgewählt werden, basierend auf der Basisadresse unter . Als Standard werden die Adressen aufsteigend vergeben.

Die Position des Element in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Position des Element in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Die Elemente können jeweils in 90 Grad Schritten gedreht werden.
Obsolet. Wird nur noch angezeigt, wenn schon Rückmelder konfiguriert waren. Wird in künftigen Versionen ganz entfernt werden.
Bitte dieses Signal in der Fahrstrasse mit einem Gleis ersetzen und dieses Signal dem Gleis assoziieren.
Obsolet. Wird nur noch angezeigt, wenn das Signal als Start oder Ziel konfiguriert war. Wird in künftigen Versionen ganz entfernt werden.
Bitte dieses Signal in der Fahrstrasse mit einem Gleis ersetzen und dieses Signal dem Gleis assoziieren.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration des Zubehörartikels
gelangen.
TODO FEHLENDES BILD (Auf railcontrol.org ist die Weichenkonfig, was falsch scheint)
Jeder Zubehörartikel benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Sind mehrere Zentralen an RailControl konfiguriert, so muss die Zentrale ausgewählt werden, mit der die Weiche geschaltet werden soll. Ist nur eine Zentrale konfiguriert so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Unterstützt eine Zentrale mehr als ein Digital-Protokoll, so muss das Protokoll ausgewählt werden, mit der die Weiche geschaltet werden soll. Unterstützt die Zentrale nur ein Protokoll, so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Die Digital-Adresse, mit der die Weiche geschaltet werden soll.
Alle Magnetartikel müssen nach dem eigentlichen Schaltvorgang wieder ausgeschaltet werden. Bei neueren Magnetartikeln reichen dazu 100ms, ältere und trägere Magnetartikel erfordern manchmal 250ms. Manche Zentralen schalten selbständig mit einem dort konfigurierten Wert wieder aus, dann kann hier 0ms angegeben werden. Je nach verwendetem Weichenantriebstyp bzw. Weichendecoder kann auf den Ausschaltvorgang verzichtet werden. Dies betrifft insbesondere viele Servo- und Motorweichenantriebe und den entsprechenden Decodern.
Wenn die Weichenanschlüsse am Decoder vertauscht angeschlossen sind können die Anschlüsse in RailControl virtuell zurückgetauscht werden.
TODO FEHLENDES BILD (Auf railcontrol.org ist die Weichenpositionierung, was falsch scheint)
Die Position des Elements in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Die Elemente können jeweils in 90 Grad Schritten gedreht werden.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Fahrstrassen
gelangen.
Im manuellen Betrieb können Fahrstrassen dazu verwendet werden mehrere Elemente mit einem Klick zu schalten. Die zu schaltenden Elemente können Weichen, Signale und Zubehörartikel sein.
Im automatischen Betrieb sind Fahrstrassen ein zentrales Element. Züge fahren immer von einem Startgleis zu einem Zielgleis. Alle Elemente dazwischen (Weichen, Signale, Gleise und Zubehörartikel) müssen dabei auch eingetragen werden (Lasche “Beim Sperren”), damit diese für diesen Zug reserviert wird und von anderen Zügen nicht mehr verwendet werden kann. Wenn der Zug das Zielgleis erreicht hat werden das Startgleis und alle Elemente dazwischen wieder fregegeben und können von da an von einem anderen Zug beansprucht werden.
Im automatischen Betrieb ist es auch möglich Elemente zu schalten, wenn der Zug das Zielgleis erreicht hat (Lasche “Beim Freigeben”).

Jede Fahrstrasse benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Die in den Laschen “Beim Sperren” und “Beim Freigeben” eingetragenen Elemente dürfen nicht alle gleichzeitig geschaltet werden. Die Zeit sollte so gewählt werden, dass eine einzelne Weiche umgelaufen ist, bevor die nächste Weiche geschaltet wird, damit immer nur eine Weiche gleichzeitig Strom verbraucht. Bei Magnetartikeln kann die Zeit relativ kurz gewählt werden (ca. 100ms), bei motorischen Weichenantrieben oder Servos sollte die Umlaufzeit dieser berücksichtigt werden (je nach Modell und Decoder-Einstellung bis ca. 1s).

Hier können Weichen, Signale, Zubehörartikel, Gleise, Lokfunktionen, Fahrtrichtung der Lok, weitere Fahrstrassen, Pausen und Booster hinzugefügt werden.
Im manuellen Betrieb, wenn die Fahrstrasse mit einem Mausklick ausgelöst wird, werden Weichen, Signale und Zubehörartikel gemäss dem angegebenen Status ausgelöst. Auf die eingetragenen Gleise und Lokfunktionen hat eine manuelle Auslösung keinen Einfluss.
Im automatischen Betrieb, wenn die Fahrstrasse von der Lokomotive selbst ausgelöst wird, werden alle Elemente reserviert. Ab dann können die Elemente weder von einer anderen Fahrstrasse beansprucht werden, noch manuell gestellt werden. Anschliessend werden die Elemente entsprechend dem angegebenen Status gestellt. Wenn die Lokomotive das Zielgleis erreicht hat, werden die Elemente wieder freigegeben und können ab dann wieder von anderen Fahrstrassen beansprucht und manuell geschaltet werden.

Hier können Weichen, Signale, Zubehörartikel, Gleise, Lokfunktionen, Fahrtrichtung der Lok, weitere Fahrstrassen, Pausen und Booster hinzugefügt werden.
Im manuellen Betrieb, wenn die Fahrstrasse mit einem Mausklick ausgelöst wird, werden die eingetragenen Elemente nicht berücksichtigt.
Im automatischen Betrieb, wenn die Fahrstrasse von der Lokomotive selbst ausgelöst wird und die Lokomotive das Zielgleis erreicht hat, werden alle eingetragenen Elemente entsprechend ihrem Status geschaltet. Zu beachten ist, dass die beim einlaufen der Fahrstrasse reservierten Elemente automatisch wieder freigegeben werden. Damit bleibt die Liste üblicherweise leer.

Eine Fahrstrasse kann auf dem Gleisbildstellpult angezeigt werden oder eben nicht. Fahrstrassen die ausschliesslich für den automatischen Betrieb benötigt werden, können deshalb ausgeblendet werden. Nur Fahrstrassen die manuell ausgelöst werden sollten sichtbar sein.
Wenn die Fahrstrasse nicht sichtbar sein soll, werden die folgenden Eingabefelder ausgeblendet.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.

Wenn die Fahrstrasse im automatischen Betrieb eingesetzt werden soll, dann kann dies hier ausgewählt werden.
Wenn die Fahrstrasse nur im manuellen Betrieb eingesetzt werden soll, werden die folgenden Eingabefelder ausgeblendet.
Ein Zug fährt immer von einem Startgleis aus, welches hier angegeben werden muss. Ebenso muss die Fahrtrichtung angegeben werden in welcher der Zug das Startgleis verlässt.
Ein Zug fährt immer bis zum Zielgleis, welches hier angegeben werden muss. Ebenso muss die Fahrtrichtung angegeben werden in welcher der Zug das Zielgleis erreicht.
Die Geschwindigkeit, mit der der Zug die Fahrstrasse befahren soll. So kann z.B. mit reduzierter Geschwindigkeit über ablenkende Weichen gefahren werden.
Wenn dieser Rückmelder erreicht wird, reduziert RailControl die Geschwindigkeit der Lokomotive, sofern nicht eine nachfolgende Fahrstrasse bereits eingestellt ist. Dieser Rückmelder ist fakultativ.
Wenn dieser Rückmelder erreicht wird, reduziert RailControl die Geschwindigkeit der Lokomotive auf die Schleichgeschwindigkeit, sofern nicht eine nachfolgende Fahrstrasse bereits eingestellt ist. Dieser Rückmelder ist fakultativ.
Wenn dieser Rückmelder erreicht wird, stoppt RailControl die Lokomotive, sofern nicht eine nachfolgende Fahrstrasse bereits eingestellt ist.
Wenn dieser Rückmelder erreicht wird, stellt RailControl den Strom ab, sofern nicht eine nachfolgende Fahrstrasse bereits eingestellt ist. Dieser Rückmelder ist als zusätzlicher Schutz gedacht, dass ein Zug nicht versehentlich zu weit fährt. Dieser Rückmelder ist fakultativ.
Alle Züge: Alle Züge können diese Fahrstrasse benutzen.
Keine Wendezüge: Wendezüge dürfen diese Fahrstrasse nicht benutzen.
Nur Wendezüge: Wendezüge können diese Fahrstrasse benutzen.
Damit können gewisse Fahrten ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel, dass Elektrolokomotiven nicht auf nicht elektrifizierten Strecken verkehren und Dampflokomotiven nicht auf die U-Bahn-Gleise geleitet werden.
Damit können Einschränkungen gemacht werden, welche Zugtypen auf welchen Fahrstrassen verkehren dürfen. Zum Beispiel sollten Personenzüge in den Personenbahnhof einfahren und Güterzüge in den Güterbahnhof geleitet werden.
Die minimale Zuglänge, damit ein Zug diese Fahrstrasse benutzen darf. Die Zuglänge kann bei der Lokomotive eingestellt werden.
Die maximale Zuglänge, damit ein Zug diese Fahrstrasse benutzen darf. Die Zuglänge kann bei der Lokomotive eingestellt werden.
Nachdem der Zug das Zielgleis erreicht hat, kann eine Wartezeit in Sekunden erzwungen werden. Wird 0 eingetragen, so muss der Zug nicht warten und kann direkt die nächste Fahrstrasse befahren.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Rückmelder
gelangen.
Rückmelder werden im Automatikbetrieb benötigt, damit RailControl die Position der Züge mitverfolgen und entsprechend reagieren kann. Einerseits ist die Gleisbelegung wichtig, andererseits muss RailControl einen Zug anhalten, wenn dieser sein Ziel erreicht hat.

Der Name des Rückmelders ist eine eindeutige Identifikation. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Sind mehrere rückmeldefähige Zentralen an RailControl konfiguriert, so muss die Zentrale ausgewählt werden, an der dieser Rückmelder angeschlossen ist. Ist nur eine rückmeldefähige Zentrale konfiguriert so wird das Auswahlfeld nicht angezeigt.
Die Nummer des physikalischen Anschlusses, unter welchem der Rückmelder der Zentrale bekannt ist. Bei den meisten Zentralen ist die Nummerierung kontinuierlich aufsteigend. Manche Zentralen haben komplizierte Berechnungen des Anschlusses. Bitte hierzu die Dokumentation der Zentrale und/oder der Rückmelder konsultieren.
Ist nicht klar, welche Nummer der Anschluss hat, so kann in den allgemeinen Einstellungen “Füge unbekannte Rückmelder automatisch hinzu” angewählt werden. Damit werden unbekannte Rückmelder die betätigt werden automatisch in RailControl übernommen. Diese sind dann in der Übersicht der jeweiligen Zentrale sichtbar.
Die Logik der Rückmelder kann damit invertiert werden. Üblicherweise wird ein geschlossener Rückmelder als aktiv interpretiert. Wenn hingegen ein offener Rückmelder ein besetztes Gleis anzeigt muss die Logik hier invertiert werden.

Ein Rückmelder kann auf dem Gleisbildstellpult angezeigt werden oder eben nicht. Wenn ein Rückmelder einem Gleis zugeordnet ist, so wird der kumulierte Zustand am Gleis selbst angezeigt. Deshalb ist eine separate Anzeige des Rückmelders nur noch bedingt sinnvoll und kann ausgeschaltet werden. In jedem Fall wird ein Rückmelder auf der Schicht der Zentrale angezeigt.
Wenn der Rückmelder nicht sichtbar sein soll, werden die folgenden Eingabefelder ausgeblendet.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Position des Elements in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Im Hauptbildschirm kann man über das Icon
zur Konfiguration der Texte gelangen.

Der Name ist auch gleichzeitig der Text, der auf dem Gleisbild angeziegt wird.
Jeder Text benötigt einen eindeutigen Namen. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Der Text wird in der Breite begrenzt. Die Begrenzung wird hier eingestellt.

Die Position des Element in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Position des Element in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen. Ist ein Element grösser als ein Quadrat ist das Quadrat oben links relevant für die Zählung.
Die Schicht auf der das Element sichtbar sein soll.
Die Elemente können jeweils in 90 Grad Schritten gedreht werden.
Im Hauptbildschirm gelangt man über das Symbol
zur Konfiguration der Zähler.
Zähler werden im Automatikbetrieb benutzt um die Anzahl reservierter Fahrstraßen in einem Gleisnetz zu begrenzen, falls sich Fahrstraßen gegenseitig blockieren könnten.
Zähler werden beim Reservieren einer Fahrstraße entweder ums 1 * erhöht und beim Freigeben wieder reduziert oder * reduziert und beim Freigeben wieder erhöht.
Eine Fahrstraße kann keinen oder beliebig viele Zähler beeinflussen. Jeder Zähler hat einen Maximal- und Minimalwert, beide stellt der Benutzer ein. Hat ein Zähler seinen Maximal- bzw. Minimalwert erreicht, so wird eine Fahrstraße während des Reservierens blockiert bis es wieder möglich ist den Wert wieder zu erhöhen bzw. zu reduzieren.

Der Name des Zählers ist eine eindeutige Identifikation. Wird kein eindeutiger Name vergeben, so wird ein eindeutiger Name gewählt oder der Name wird mit einer Nummer ergänzt um ihn eindeutig zu machen.
Der höchste Wert welchen der Zähler erreichen darf. Ist dieser Maximalwert erreicht wird der Reserviervorgang der Fahrstraße blockiert die den Zähler weiter erhöhen will. Der Wertebereich ist positiv, einschließlich null.
Der niedrigste Wert welchen der Zähler erreichen darf. Ist dieser Minimalwert erreicht wird der Reserviervorgang der Fahrstraße blockiert die den Zähler weiter reduzieren will. Der Wertebereich ist negativ, einschließlich null.

Zähler werden in der Übersicht als gerades Gleis mit dem aktuellen Wert des Zählers daneben dargestellt.
Die Position des Zählers in Quadraten ab dem linken Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Position des Zählers in Quadraten ab dem oberen Rand des Gleisbildes. Es wird bei null angefangen zu zählen.
Die Ebene auf welcher der Zähler sichtbar sein soll.
Die Darstellung des Zählers mit Gleis kann in 90 Grad Schritten gedreht werden.
Ein Zug fährt immer auf einer Fahrstrasse. Eine Fahrstrasse startet und endet bei einem Gleis. Alle Elemente zwischen dem Start- und dem Zielgleis müssen in der Fahrstrasse in der Lasche „Beim Sperren“ eingetragen werden. Das Zielgleis muss mit mindestens einem Rückmelder konfiguriert sein, damit RailControl weiss wann der Zug das Zielgleis erreicht hat.
Die Verwendung von Signalen als Start oder Ziel ist obsolet.